Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) sind laut dem DAK-Gesundheitsreport 2024 weiterhin für rund 18,5 % des gesamten Krankenstands verantwortlich, wobei die AU-Tage pro 100 Versichertenjahre auf einen neuen Höchststand von 373,4 Tagen gestiegen sind. Angesichts dieser Zahlen ist eine systematische Workplace analysis die effektivste Form der Prevention, um Fehlbelastungen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Arbeitsmittel zu identifizieren.
Durch die ergonomische Optimierung der Arbeitsbedingungen lassen sich chronische Schmerzzustände vermeiden und die physische Resilienz der Belegschaft nachhaltig sichern. Ein evidenzbasiertes BGM setzt hier an, um durch Verhältnisprävention nicht nur das Wohlbefinden zu steigern, sondern die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens durch sinkende Fehlzeiten zu gewährleisten.
„Ergonomie am Arbeitsplatz ist kein Wohlfühlfaktor, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Eine präzise Arbeitsplatzanalyse ist die Voraussetzung dafür, Belastungen so zu gestalten, dass die Gesundheit der Beschäftigten erhalten bleibt und die Leistungsfähigkeit bis ins hohe Erwerbsalter gesichert wird.“
— Prof. Dr. med. Bernd Hartmann, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Arbeitsmedizin und Ergonomie der DGUV.
The Workplace analysis provides a comprehensive assessment of your workplace to Targeted improvements to working conditions to carry out. Careful observation and measurement according to ergonomic aspects will give you valuable insights into the design of your working environment.
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